
1945 – 1958




1945 Heinrich Brune gründet den Handel mit Haushaltswaren in einer Sakristei in Kleineichen bei Köln. Kurze Zeit später zieht der gelernte Versicherungskaufmann und "Erfinder der zerlegbaren Küchenbank" in die Hacketeuer-Kaserne nach Köln-Mühlheim, von dort vertreibt er Möbel an den örtlichen Fachhandel und eröffnet mehrere Auslieferungslager in deutschen Großstädten.
1959 – 1966




1959, mit dem Eintritt des heutigen Geschäftsführers Wolfgang Brune, beginnt die Eigenfabrikation der Küchenbänke, Stühle und Tische. Anfangs noch im Saal eines ehemaligen Kinos im Siebengebirge findet die Produktion ab 1961 in den ersten eigenen Werkshallen in Königswinter-Oberpleis, dem heutigen Firmensitz, statt.
1967 – 1969




1967 tritt Gerd Rausch seine Anstellung als Designer bei BRUNE an. Den Marktanforderungen ensprechend wird die (Holz-)Produktion auf Stühle und Tische aus Stahl erweitert. Eine Galvanisierungsanstalt bei Düren wird erworben. Dadurch wird die Stahlwarenveredelung Bestandteil der Wertschöpfung bei BRUNE.
1970-1974




Nach einer Hochwasserkatastrophe im Sommer 1970 folgt ein Neubeginn. Die Produktion wird mit deutlichem Schwerpunkt auf Sitzmöbel und Tische für den Objektbereich wieder aufgebaut.
1975-1979




BRUNE setzt auf die Herstellung von designorientierten Möbeln für gewerbliche und öffentlich Gebäude. Die Produktpalette wird kontinuierlich ausgebaut.
1980-1990




Mit Gründung seiner Außenstellen in den Niederlanden, Frankreich, England und Belgien expandiert BRUNE ins europäische Ausland. 1988 wird das BRUNE Werk II in Königswinter eröffnet.
1991-2001




1991 übernimmt Wolfgang Brune von der Treuhand den ehemaligen DDR-Betrieb ROTTA in Sachsen-Anhalt und investiert in moderne Maschinen und Anlagen. In den 90er Jahren folgen weitere Übernahmen, die BRUNE den Einstieg in neue Märkte ermöglichen. Mit dem Lizenznehmer STAPEL-BRUNE wird das Unternehmen auch in Südamerika präsent. 2002 tritt Andreas Fertig in das Unternehmen ein und unterstützt Wolfgang Brune heute als Geschäftsführer in der Leitung des Unternehmens.
2002-2006
2002 tritt Andreas Fertig in das Unternehmen ein und unterstützt Wolfgang Brune als Geschäftsführer in der Leitung des Unternehmens.
2006-2007
Zur ORGATEC 2006 präsentiert BRUNE die Serie BRUNEClassic. Ein neues Corporate Design wird vorgestellt und umgesetzt
2008-2011
Die neue Produktphilosophie ‚Quality made in Germany‘ basiert auf der Zusammenarbeit mit namhaften deutschen Designern. Jährlich erscheinen neue Design-Möbel, die zum Teil mit international anerkannten Designpreisen ausgezeichnet werden.
2012-heute
Nach der Überführung des operativen Geschäfts in die BRUNE Sitzmöbel GmbH führt Andreas Fertig als Geschäftsführer und Mitgesellschafter das Unternehmen.
Bereits vor seiner Markteinführung wird der neue Stuhl SID, gestaltet von Prof. Andreas Ostwald, mit dem Interior Innovation Award ausgezeichnet.
